Archiv der Kategorie ‘Mobilfunk‘
Millionen Deutsche sind nach Ansicht der Vorstandschefin des Bundes der Versicherten, Lilo Blunck, falsch oder zu teuer versichert. Laut dem Nachrichtenmagazin „Focus“, rechnete Frau Blunck nach dass im Durchschnitt jeder Deutsche sechs Versicherungen abgeschlossen hat, für die er jährlich knapp 1800 Euro bezahlt.
“Ich wette, dass sich 400 Euro davon bei gleichem oder sogar besserem Versicherungsschutz einsparen lassen”, sagte Frau Blunck dem Magazin
Fazit: Es ist daher nützlich sich immer wieder die eigenen Policen anzusehen und sie mit dem Markt vergleichen. Dabei helfen Ihnen die unzähligen Versicherungsvergleiche die es im Internet gibt.
Seine Versicherungen vergleichen geht recht simpel und bei den meisten Vergleichen erhalten Sie sogar eine Übersicht mit Preis und Leistung. Probieren Sie es mal aus, Sie werden staunen was sich einsparen lässt!

In ersten Tests überzeugen konnte das neue iPhone 3GS schon wenige Stunden nach dem Verkaufsstart am 19. Juni 2009. Bei den Experten des Magazins “Golem.de” trat das Modell gegen seinen Vorgänger, das iPhone 3G, an. Wegen der schnelleren Hardware reagiert das neue Handy-Model rascher auf Nutzerkommandos, was schon bei einfachen Aufgaben und vor allem beim Wechsel zwischen zwei Anwendungen spürbar sein soll

Zudem ist die Ladezeit bei größeren Applikationen deutlich kürzer. Mit den Resultaten der Kamera waren die Tester nicht zufrieden, sie bescheinigten den Aufnahmen eine “bescheidene” Qualität. Den Geschwindigkeitsvorteil merken auch die Experten des Fachmagazins “c’t” an, es startete schneller als der Vorgänger und ließ sich im Test flüssiger bedienen. Zudem sind die Tester der Ansicht, dass sich das 3GS wegen seiner neuen Displaybeschichtung, die ein einfacheres Abwischen von Fingerabdrücken erlaubt, wertiger anfühlt. Die Autofokus-Kamera des Geräts soll sich nur für Schnappschüsse eignen, weil die Auslöseverzögerung gering ist.
Laut einem Bericht von “AppleInsider” erwartet der Analyst Gene Munster von Piper-Jaffray, dass der Hersteller Apple am ersten Wochenende nach dem Verkaufsstart in acht Ländern eine halbe Million 3GS-Handys verkaufen wird. Das Vorgängermodell war am ersten Verkaufswochenende im Juli 2008 ungefähr doppelt so oft über den Ladentisch gegangen.

Beim Start in den Urlaub haben viele Deutsche ihr Handy dabei. Die Mehrheit der Mobilfunk-Karten ist automatisch für Gespräche im Ausland frei geschaltet. Die Preise für das so genannte Roaming sind in den letzten Jahren stark gesunken. Dazu haben spezielle Reise-Angebote vieler Netzbetreiber und eine EU-Regelung beigetragen.
Abgehende Anrufe im Ausland dürfen aktuell höchstens 55 Cent pro Minute inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer kosten, ankommende Gespräche maximal 26 Cent. Voraussichtlich ab dem 1. Juli 2009 gelten noch niedrigere Preisgrenzen: Dann dürfen abgehende Anrufe maximal 51 Cent kosten, ankommende Gespräche bis zu 23 Cent inklusive Mehrwertsteuer.
Künftig greift die EU auch beim SMS- und Daten-Roaming ein. Nach einem Beschluss des EU-Parlaments dürfen im Ausland verschickte SMS ab dem 1. Juli nur noch 13 Cent inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer kosten. Das ist weniger als der typische Inlandspreis von 19 Cent. Zudem sollen die Tarifgrenzen für Handy-Gespräche im Ausland in den kommenden Jahren weiter fallen. Beides kritisiert der BITKOM. „Langfristig geht die Regulierungspolitik der EU am Interesse der Verbraucher vorbei“, gibt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer zu bedenken. „Wenn die Preise künstlich niedrig gehalten werden, fehlt den Unternehmen Geld für Investitionen in Netzausbau und -qualität.“ Darunter leidet etwa der Ausbau von Breitband-Internet in ländlichen Regionen. „Die neuen Preisdiktate sind kontraproduktiv und unnötig“, betont Scheer.
Der BITKOM gibt Tipps, wie Handynutzer international preiswert telefonieren können und was sie auf Reisen beachten sollten:
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Geschrieben von blogteam, 11. Jun 2009, Rubrik: Mobilfunk, 1 Kommentar
Der Absatz von Handys soll sich in Deutschland nach einer kurzen Wachstumspause schnell wieder erholen. Davon geht der Hightech-Verband BITKOM aus. Nach einem Plus von 4,4 Prozent im Jahr 2008 werden die Verkaufszahlen im laufenden Jahr voraussichtlich um 5,2 Prozent auf 26,3 Millionen Stück zurückgehen.
Im kommenden Jahr ist dann wieder mit einem Anstieg um 2,3 Prozent auf 26,9 Millionen Geräte zu rechnen. Das teilte der BITKOM auf Basis aktueller Daten des Marktforschungsinstituts EITO mit. „Der Handy-Markt befindet sich im Umbruch. Der Trend geht immer stärker zu Multimedia-Geräten, die häufig über den Bildschirm gesteuert werden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. So werde das Marktsegment der so genannten Smartphones auch in diesem Jahr kräftig wachsen. Nach dem Erfolg des iPhone von Apple haben andere Hersteller wie Nokia, Samsung, LG oder Sony Ericsson mit ähnlichen Modellen nachgezogen.
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In etwa vier Millionen deutschen Privathaushalten gab es Anfang 2008 neben Handys keine Festnetzanschlüsse. Das hat nun das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Damit hat der Anteil der deutschen Haushalte mit Mobiltelefon und ohne zusätzlichen Festnetzanschluss bei über neun Prozent gelegen; im Jahr 2003 waren es noch vier Prozent.
Vor allem bei jüngeren Menschen haben Handys den Festnetzanschluss verdrängt. In 35 Prozent der Haushalte von unter 25-Jährigen gab es Anfang des laufenden Jahres ausschließlich Mobiltelefone und keinen festen Telefonanschluss mehr. Mit steigendem Alter der Haupteinkommensbezieher nahm der Prozentsatz der ausschließlichen “Handy-Nutzer-Haushalte” ab. Bei den 25- bis 34-Jährigen waren es 19 Prozent der Haushalte, bei den 55- bis 64-Jährigen lag die Quote bei sechs Prozent und bei den über 70-Jährigen sind es lediglich zwei von 100 Haushalten.
Zudem ist in den Haushalten mit geringem monatlichem Nettoeinkommen der Prozentsatz der ausschließlichen Handy-Nutzer am höchsten. In der Einkommensklasse bis 900 Euro lag der Anteil bei 23 Prozent gegenüber drei Prozent in den Einkommensklassen ab 2 600 Euro.
Ursachen der Störung immer noch nicht vollständig klar
Am Tag nach dem großen Schweigen im Netz von T-Mobile waren die Ursachen der Störung immer noch nicht vollständig klar. Das Unternehmen gab einen Softwarefehler als Ursache für den Ausfall an, der am Dienstag das Netz des größten deutschen Mobilfunkbetreibers mit 39 Millionen Kunden für mehrere Stunden lahmgelegt hatte. Doch eine eindeutige Antwort auf die Frage, warum die Computerprogramme auf wichtigen Zentralrechnern plötzlich nicht mehr richtig liefen, blieb die Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom schuldig.
Einen Hacker-Angriff von außen schloss ein Sprecher als unwahrscheinlich aus. Vorübergehend war von einem Stromausfall die Rede. Dann hieß es, die Schwierigkeiten seien von Wartungs- und Programmierarbeiten hervorgerufen worden. Tatsächlich war auf drei Rechner, die anschließend Schwierigkeiten bereiteten, zuvor neue Software aufgespielt worden. Es traf nicht alle Kunden; etwa ein Viertel der Telefonate und Textnachrichten kam reibungslos durch. Der Vorfall werde noch genau analysiert, um eine Wiederholung auszuschließen, sagte Georg Pölzl, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland.
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