Versicherungen – Finanzen – News zur Versicherung und Finanzwelt

News und Informationen zu dem Thema Versicherungen und Finanzen

Archiv der Kategorie ‘FrontPage‘

Vorgaben, die einen guten Versicherungsschutz garantieren

Richtig versichert zu sein, ist alles andere als kompliziert. Einige Regeln können dabei helfen, sich wirklich gut und günstig zu versichern. Die wichtigste Regel ist, dass sich niemand gegen jedes Risiko im Leben versichern kann. Der Rundum-Schutz ist auch meist gar nicht nötig, weil es viel ökonomischer ist, kleinere Schäden aus der eigenen Tasche zu zahlen, als dafür jahrelang Geld in eine Versicherung zu stecken.

Die goldenen Regeln für Versicherte

Der Basis-Schutz hingegen muss sein, denn es gibt Versicherungen, die braucht jeder. Dazu gehört die private Haftpflichtversicherung, denn jedem von uns kann im Leben einmal ein teures Missgeschick passieren, für das wir einstehen müssen. Auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist absolut notwendig. Sie hilft für den Fall, dass man irgendwann vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann. Eine Krankenversicherung schützt bei teuren Krankheiten und eine Risiko-Lebensversicherung schützt die Familie oder den Partner bei finanzieller Abhängigkeit.

Zudem sollte man bei Versicherungspaketen vorsichtig sein. Man weiß eigentlich nie richtig, was drin ist. Optimaler Versicherungsschutz ist individueller Versicherungsschutz. Man sollte nur die Verträge abschließen, die man wirklich braucht.

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Geschrieben von blogteam, 29. Apr 2009, Rubrik: FrontPage, Versicherungen, Kommentare schreiben


Private Vorsorge wird immer teuerer

Wer für das Alter finanziell ausreichend vorsorgen will, muss seinen Einsatz immer mehr erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des auf Versicherungen spezialisierten Branchendiensts Map-Report für private Rentenversicherungen gegen Einmalbeitrag. Wer beispielsweise 1990 einem Versicherer 50 000 Euro in die Hand gedrückt hat, bekommt monatlich im Schnitt knapp 400 Euro Privatrente. Wer die gleiche Summe im Jahr 2000 angelegt hat, muss sich dagegen mit einem Viertel weniger, also knapp 300 Euro begnügen.

Menschen werden immer älter

Verantwortlich dafür macht Map-Chef Manfred Poweleit zwei Trends. Erstens werden Menschen immer älter. Ihre Lebenserwartung steige derzeit jährlich um vier Monate. Zweitens drücke eine seit 15 Jahren anhaltende und derzeit wegen der Bekämpfung der Finanzkrise verschärfte Niedrigzinsphase alle Renditen. Lag der langfristige Kapitalmarktzins im Schnitt der Jahre 1955 bis 2009 hier zu Lande bei 6,63 Prozent, seien es heute mit 3,1 Prozent weniger als die Hälfte.

“Besonders hart trifft es junge Leute”, stellt Poweleit mit Blick auf private Altersvorsorge klar. Um die sich öffnende Lücke von einer staatlichen Normalrente zur Armutsgrenze im Alter für Normalverdiener per Privatrente zu schließen, werde eine immer größere Sparleistung erforderlich.

Wer 1990 mit 50 000 Euro Einmalbeitrag noch gut dabei war, muss heute mindestens 100 000 Euro auf der hohen Kante haben, um bei dieser Form der Privatrente finanziell wirklich abgesichtert zu sein, hat Map berechnet. Tendenz steigend. Vielfach sei gegenüber 1990 nicht einmal diese Verdoppelung ausreichend, warnt Poweleit.

Verbraucher schlecht ausgebildet

Die Bundesbürger würden auf die sinkenden Privatrenten nur mangelhaft reagieren. “In kaum einem anderen Industrieland sind Verbraucher in Finanzdingen so schlecht ausgebildet wie in Deutschland”, sagt der Verbraucherschützer. Wer sich im Alter auf den Staat verlasse, sei ohnehin “verraten und verkauft”. Das gelte nicht nur für die Rente sondern auch für andere Risiken wie Invalidität oder Pflege.

Auch innerhalb der privaten Vorsorge gibt es aber erhebliche Unterschiede. Wer 1990 einem Assekuranzkonzern 50 000 Euro Einmalbeitrag anvertraute, hat laut Map bis heute im günstigsten Fall (R+V Versicherung) 101 622 Euro Privatrente erhalten, bei der Stuttgarter VPV als Schlusslicht dagegen nur 87 369 Euro. Der gemittelte Branchenschnitt liegt bei gut 95 000 Euro. Allgemein sieht Poweleit bei Renten gegen Einmalbeitrag Debeka und die Allianz renditemäßig an der Spitze.(Quelle)

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Geschrieben von blogteam, 29. Apr 2009, Rubrik: Altersvorsorge, FrontPage, Kommentare schreiben


T-Mobile – Netzforschung am Tag nach dem großen Schweigen

Ursachen der Störung immer noch nicht vollständig klar

Am Tag nach dem großen Schweigen im Netz von T-Mobile waren die Ursachen der Störung immer noch nicht vollständig klar. Das Unternehmen gab einen Softwarefehler als Ursache für den Ausfall an, der am Dienstag das Netz des größten deutschen Mobilfunkbetreibers mit 39 Millionen Kunden für mehrere Stunden lahmgelegt hatte. Doch eine eindeutige Antwort auf die Frage, warum die Computerprogramme auf wichtigen Zentralrechnern plötzlich nicht mehr richtig liefen, blieb die Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom schuldig.

Einen Hacker-Angriff von außen schloss ein Sprecher als unwahrscheinlich aus. Vorübergehend war von einem Stromausfall die Rede. Dann hieß es, die Schwierigkeiten seien von Wartungs- und Programmierarbeiten hervorgerufen worden. Tatsächlich war auf drei Rechner, die anschließend Schwierigkeiten bereiteten, zuvor neue Software aufgespielt worden. Es traf nicht alle Kunden; etwa ein Viertel der Telefonate und Textnachrichten kam reibungslos durch. Der Vorfall werde noch genau analysiert, um eine Wiederholung auszuschließen, sagte Georg Pölzl, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland.

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Geschrieben von blogteam, 24. Apr 2009, Rubrik: FrontPage, Mobilfunk, Kommentare schreiben


Dread-Disease-Versicherung – Absicherung von schweren Krankheiten

Die Dread-Disease-Versicherung ist in Deutschland noch relativ neu. Sie wird auch als Critical-Illness- oder Schwere-Krankheiten-Versicherung bezeichnet und sichert gegen das Risiko und die finanziellen Folgen schwerer Krankheiten ab. Die Leistung wird bei dieser Versicherung fällig, sobald der Versicherte eine schwerwiegende Diagnose wenige Wochen überlebt worden hat.

Aktuell können über diese Schwere-Krankheiten-Versicherung 47 unterschiedliche Krankheitsbilder versichert werden. Das Spektrum reicht dabei von Krebserkrankungen, Schlaganfällen, Herzinfarkten bis hin zu Blindheit, Taubheit oder Nierenversagen. Der Umfang der möglichen zu versichernden Krankheiten ist bei jeder Versicherungsgesellschaft unterschiedlich, weshalb sich ein Vergleich zwischen den verschiedenen Angeboten durchaus lohnt. Es gibt ein Rundumschutz-Angebot, das gegen alle 47 Krankheiten versichert, jedoch auch entsprechend teuer ist.

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Geschrieben von blogteam, 23. Apr 2009, Rubrik: FrontPage, Versicherungen, Kommentare schreiben


Wichtige Versicherungen für Bauherrn

Wer ein Haus baut, sollte auf die richtigen Versicherungen Wert legen. Darauf weist der Bund der Versicherten hin. So sollte mit dem Grundstückskauf die Frage nach der richtigen Haftpflichtversicherung beantwortet sein. Denn Bauherren haften für jeden Schaden, der von ihrem Land ausgeht. Kaum ist die Baugrube ausgehoben, steigen die Risiken. Das bekannte Schild «Betreten verboten» bewahrt nicht vor Schadensersatzansprüchen. Stürzt etwa jemand auf der Baustelle in eine unbeleuchtete Grube, haftet der Bauherr. Die Bauherrenhaftpflichtversicherung leistet Schadensersatz oder wehrt unberechtigte Ansprüchen ab.

 Gebäudeversicherungen

Schon bei den Finanzierungsgesprächen wird der Bauherr mit der Feuer-Rohbauversicherung in Berührung kommen, die den Rohbau schützt. Der Bund der Versicherten erklärt dazu, dass es diese Versicherung häufig beitragsfrei gibt, wenn sich der Bauherr für eine Wohngebäudeversicherung bei derselben Gesellschaft entscheidet. Kennen sollte der Bauherr auch die Bauleistungsversicherung. Sie ersetzt Schäden, die durch unvorhersehbare Ereignisse entstehen. Versichert sind etwa Beschädigungen durch Fremde sowie Diebstahl von fest mit dem Gebäude verbundenen Teilen. Konstruktions- und Materialfehler fallen ebenso unter den Versicherungsschutz wie Unachtsamkeitsschäden durch die Bauarbeiter. Der Rat der Verbraucherschützer zu dieser Police ist, dass der Bauherr das Unternehmen auffordern sollte, sich an der Versicherungsprämie zu beteiligen. Das dürfte meistens gelingen, weil die Baufirma sich so selbst gegen Schadensersatzansprüche schützen kann. ddp.djn/ome/nas/(Quelle)

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Wie bekomme ich den besten Versicherer?

Leider gibt es ihn nicht, den Versicherer, der in allen Sparten durchweg gut und günstig ist. Zumindest habe ich ihn noch nicht gefunden.

Wer sich individuell und möglichst preiswert absichern will, muss sich auf die Suche nach den optimalen Policen für jede einzelne Versicherung machen. Eine große Hilfe ist dabei das Internet.

Nachteil der Internetversicherer

Vor allem bei einfachen Policen wie der privaten Haftpflicht oder der Hausratversicherung lassen sich online schnell die passenden Policen ermitteln und der große Nachteil der Internetversicherer fällt nicht ins Gewicht – Kunden bekommen online nämlich immer noch kaum Service und Beratung angeboten. Wer dennoch im Internet den Vertrag perfekt machen will, sollte mit dem Mausklick nicht zu schnell sein. Wichtig ist es vor allem, sich die Voreinstellungen im Antragsformular genau anzuschauen. So kann beispielsweise eine mehrjährige Laufzeit vorgegeben sein, die der Interessierte nicht will. Oder es sind Vertragserweiterungen aktiviert, die teuer und unsinnig sind. Alles das muss beachtet werden, wenn unnötiger Ärger vermieden werden soll.

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Geschrieben von blogteam, 19. Apr 2009, Rubrik: FrontPage, Versicherungen, 1 Kommentar


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