Versicherungen – Finanzen – News zur Versicherung und Finanzwelt

News und Informationen zu dem Thema Versicherungen und Finanzen

Archiv der Kategorie ‘Finanzen‘

Milliardengewinn für die Munich Re

Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re hat im Krisenjahr 2009 einen überraschend hohen Milliardengewinn eingefahren. Das Konzernergebnis wuchs auf 2,56 Milliarden Euro von 1,58 Milliarden im Jahr davor, wie der Dax-Konzern heute in München mitteilte.

Die Dividende soll von 5,50 auf 5,75 Euro erhöht werden. Auch das Geschäftsvolumen legte 2009 zu: Die gebuchten Bruttobeiträge wuchsen um knapp ein Zehntel auf 41,4 Milliarden Euro. Zuletzt hatte der Rückversicherer eine Gewinnspanne von 2,2 bis 2,5 Milliarden Euro angepeilt.

Bei der Erneuerung der Verträge im Schaden- und Unfallsegment zum Jahreswechsel verzichtete der Konzern angesichts fallender Preise auf Geschäft. Insgesamt habe das Volumen des erneuerten Geschäfts um 6,7 Prozent auf rund 7,4 Milliarden Euro abgenommen, hieß es. Das Preisniveau sei dabei im Schnitt um 0,3 Prozent gesunken.
via Yahoo News

Geschrieben von blogteam, 2. Feb 2010, Rubrik: Finanzen, Versicherungen, Kommentare schreiben


Allianz-Konzern will seine Notierung an der New Yorker Börse beenden

Die Börse der US-Ostküstenmetropole, die New York Stock Exchange (NYSE), sei über diesen Schritt informiert worden, teilte der Konzern in München mit. Demnach soll die Allianz-Aktie bald auch nicht mehr an den Wertpapierbörsen von London, Mailand und Paris sowie an der Schweizer Wertpapierbörse notiert sein. Als Grund für den Rückzug gab der Konzern an, er wolle sich künftig auf die Frankfurter Xetra-Handelsplattform als den Markt mit der höchsten Liquidität konzentrieren.

Vor allem die Notierung an der New Yorker Wall Street ist teuer und mit zahlreichen Auflagen der US-Börsenaufsicht SEC verknüpft. Diese Erfahrung hat unter deutschen Konzernen beispielsweise Siemens machen müssen; das Unternehmen musste infolge seines Korruptionsskandals mehrere hundert Millionen Euro Strafe an die US-Behörden zahlen.

“Die Allianz passt sich damit dem internationalen Anlegerverhalten an und reduziert gleichzeitig die Komplexität ihres Kapitalmarktauftrittes”,

erklärte Vorstandsmitglied Paul Achleitner. In den vergangenen Jahren seien durchschnittlich weniger als fünf Prozent des gesamten Handels mit Allianz-Titeln an ausländischen Börsen abgewickelt worden, erläuterte das Unternehmen – obwohl mehr als zwei Drittel der Aktien von Investoren außerhalb Deutschlands gehalten würden.

Geschrieben von blogteam, 24. Sep 2009, Rubrik: Finanzen, Versicherungen, Kommentare schreiben


Sparer bleiben in der Krise gelassen

Die Sparer bleiben in der Krise gelassen. Im Vorjahresvergleich gewinnen die Sparziele „Altersvorsorge“ und „Wohneigentum“ deutlich an Bedeutung. Konsumverzicht ist kein Thema. Das Sparziel „Kapitalanlage“ hat sein Tief im Herbst 2008 offenbar nachhaltig überwunden. Gleichwohl gibt es erste Anzeichen dafür, dass die wirtschaftlichen Turbulenzen das künftige Sparverhalten beeinflussen.

Das zeigt die zum 36. Mal im Sommer 2009 von TNS Infratest, Bielefeld, im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen durchgeführte repräsentative Umfrage zum Sparverhalten der Bundesbürger. Interviewt wurden dabei über 2.000 Bundesbürger im Alter von 14 Jahren und mehr. Die Umfrage wird drei Mal im Jahr durchgeführt.

Auf die Frage nach dem künftigen Sparverhalten haben 7,5 Prozent der Befragten angegeben, mehr zu sparen, was deutlich unter dem Vorjahreswert von 8,8 Prozent liegt. Parallel dazu ist allerdings auch der Anteil der Bundesbürger, die künftig weniger sparen wollen, gesunken – und zwar von 16,5 Prozent auf 15,5 Prozent. 68,5 Prozent wollen künftig gleich viel sparen – ein seit Jahren bekanntes Niveau, das ebenfalls keine alarmierende Entwicklung zeigt. (ausführliche Informationen als PDF lesen)

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Geschrieben von blogteam, 17. Aug 2009, Rubrik: Altersvorsorge, Finanzen, Kommentare schreiben


So löschen Sie Ihren Schufa-Eintrag

Ihre Bank hat Ihren Kreditantrag wegen eines negativen Schufa-Eintrags abgelehnt? Schluss damit!
Der Schufa-Experte Mario Wolosz erklärt Ihnen klipp und klar, wie Sie Ihre negativen Schufa-Einträge ohne Wartezeit löschen können.

Informieren Sie sich jetzt genauer, indem Sie diesem Link nachgehen:
Schufa Eintrag löschen

„Mein Problem sind die negativen Einträge bei der Schufa. Damit bekomme ich einfach keinen Kredit mehr und werde selbst von Kreditvermittlern oft nur noch abgelehnt! Was kann ich da tun??!!“

Wie ich nun entdeckt habe, hat Deutschlands Schufa-Experte Mario Wolosz auch hierfür eine verblüffend einfache Antwort. Sie lautet:

„Löschen Sie Ihre Schufa-Einträge einfach. Und zwar SOFORT – ohne Wartezeit. So kehren Sie zurück zur Bonität!“
Wie das funktioniert, erfahren Sie in Herrn Woloszs brandaktuellem Report „Zurück zur Bonität. Wie Sie Ihren negativen Schufa-Eintrag löschen können“.

Denn er enthält wirklich ALLES, was man wissen muss, um Schufa-Einträge zu seiner Person sofort löschen oder sperren zu lassen.
Ich bin begeistert!

Das ist DIE Rettung für alle, die einen Kredit wollen, aber wegen Kleinigkeiten in der Schufa nur Ablehnungen bekommen.

Lesen Sie selbst:
Schufa Eintrag löschen

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Geschrieben von blogteam, 2. Jul 2009, Rubrik: Allgemein, Finanzen, Kommentare schreiben


Stichtag 1. Juli – was sich für Verbraucher ändert

Zum 1. Juli werden die Rentner und Arbeitslose mehr Geld vom Staat erhalten und auch für Verbraucher stehen einige Veränderungen bevor. Zudem ändern sich die Beiträge für die Kfz-Steuer wie auch für die Krankenversicherung. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, werden stärker als bisher von der Bundesagentur entlastet.

Familienversicherung

Rente

Die rund 20 Millionen Rentner in Deutschland erhalten ab 1. Juli mehr Geld. Im Westen steigen die Altersbezüge um 2,41 Prozent, im Osten sogar um 3,38 Prozent. Das ist der höchste Anstieg seit zehn Jahren.

Krankenversicherung

Der einheitliche Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung sinkt zum 1. Juli von 15,5 Prozent auf 14,9 Prozent. Im Gegenzug wird der Steuerzuschuss für den Gesundheitsfonds erhöht.

Kurzarbeit

Die Bundesagentur für Arbeit zahlt nun bis zu 24 Monate lang Kurzarbeitergeld für die Beschäftigten in Betrieben mit Konjunkturproblemen. Ab dem sieben Monat übernimmt sie auch die kompletten Sozialversicherungsbeiträge für die Kurzarbeiter.

Hartz IV

Auch die Hartz-IV-Leistungen werden angehoben. So steigt der Regelsatz von 351 auf 359 Euro im Monat. Entsprechend profitieren auch Bezieher von Grundsicherung im Alter beziehungsweise Sozialhilfe.

Hausarztmodell

Alle gesetzlichen Kassen müssen ab 1. Juli ein solches Modell anbieten. Dabei verpflichten sich Versicherte, statt zum Facharzt zuerst zum Hausarzt zu gehen. Dafür gibt es Vorteile, etwa den Erlass der Praxisgebühr.

Kfz-Steuer

Die Kfz-Steuer richtet sich ab dem 1. Juli nicht mehr allein nach dem Hubraum, sondern teilweise auch nach dem CO2-Ausstoß eines Autos, also dem Spritverbrauch. Die neue Berechnung gilt nur für Autos, die ab dem 1. Juli neu zugelassen werden.

Handy-Notrufe

Wer mit dem Handy die Polizei oder Feuerwehr ruft, muss eine funktionierende SIM-Karte in seinem Mobiltelefon haben. Bisher waren Notrufe auch ohne solche Karte möglich, es kam jedoch häufig zu Missbrauch.

Energieausweis

Ab dem 1. Juli müssen auch Nicht-Wohngebäude einen Energieausweis haben, also etwa Büroimmobilien oder Behördensitze. Der Ausweis war bisher nur Pflicht für Wohngebäude.

Meister-Bafög

Die Meister-Bafög genannte Förderung von Fortbildung wird ausgeweitet. Erzieher, Altenpfleger und Existenzgründer werden künftig stärker unterstützt. Bei einem Abschluss wird nun ein Teil des Darlehens erlassen.

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Geschrieben von blogteam, 29. Jun 2009, Rubrik: Finanzen, Versicherungen, Kommentare schreiben


Bankberatung trotz Finanzkrise katastrophal

Eine Stichprobe unter 25 Bankberatern ergab laut einer Studie der Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) in Zusammenarbeit mit der ZDF-Redaktion WISO dass die Bankberatung weiterhin mangelhaft sei. Es gelang nur einem von 25 Bankberatern den finanziellen Hintergrund eines möglichen Kunden auszuleuchten und dann auch richtig zu beraten.

“Ich bekomme täglich einiges an Falschberatung auf den Tisch. Trotzdem ist es bestürzend, dass von 25 Beratern tatsächlich 24 schon im Ansatz scheitern”,

kommentiert Arno Gottschalk, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Bremen, das Ergebnis. Bankmitarbeiter berichten, dass die Krise intern nicht thematisiert wird. Sie sollen verkaufen, was die Unternehmensleitung für gut befindet.

Ganz oben auf der Verkaufsliste der Banken stehen zwei Produkte: In 14 der 25 Gespräche wurden offene Immobilienfonds als sichere Geldanlage angeboten, geworben wurde unter anderem mit Sätzen wie

“Dieser Fonds macht niemals minus”.

Betont wurden die Renditewerte der Vergangenheit oder vermeintliche Steuervorteile.

Die ausführlichen Ergebnisse des Tests, wie es um den Anlegerschutz in Deutschland bestellt ist und wie die Banken Druck auf ihre Mitarbeiter im Verkauf machen, zeigt die WISO-Dokumentation “Die große Gier – Wie die Banken unsere Zukunft verspielen” am Montag, den 29. Juni 2009, um 19.25 Uhr im ZDF.

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Geschrieben von blogteam, 29. Jun 2009, Rubrik: Banken, 3 Kommentare


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